Im Fluss der Sommernacht
Sommerabend. Ein Parkspaziergang mit ihm, fast ein Fremder. Jasmin in der Luft, sein Blick wie eine Berührung. In ihrer Wohnung entfacht ein Kuss die Spannung. Seine Hände entkleiden sie langsam, führen sie in eine Nacht voller Hingabe
Der Sommerabend hing schwer in der Luft, ein Hauch von Jasmin und warmer Erde, der uns umfing, als wir durch den Park schlenderten. Ich kannte ihn erst seit ein paar Tagen – ein zufälliges Gespräch in einem Café, das zu diesem Treffen geführt hatte. Seine Präsenz war unaufdringlich, doch sie füllte den Raum um uns herum aus, wie eine sanfte Strömung, die mich mit sich zog. Seine Schritte neben meinen waren gleichmäßig, sein Lachen tief und resonant, als wir über Belangloses plauderten: die Lichter der Stadt in der Ferne, die Hitze des Tages, die sich allmählich in eine weiche Dämmerung auflöste. Meine Haut prickelte unter dem leichten Kleid, das der Wind leicht anhob, und ich spürte, wie seine Blicke mich streiften, nicht forschend, sondern mit einer ruhigen Gewissheit.
Als wir vor meiner Haustür ankamen, zögerte ich einen Moment, die Schlüssel in der Hand. Die Spannung, die den ganzen Abend über geknistert hatte, war nun greifbar, ein unsichtbares Band, das uns verband. „Komm doch rein, auf einen Drink“, sagte ich, meine Stimme selbstbewusst, doch mit einem Unterton, der mehr einlud als nur Worte. Er lächelte, nickte, und folgte mir hinein. Die Tür fiel hinter uns ins Schloss, und die Welt draußen verschwand. In meiner Wohnung war es still, nur das Summen der Klimaanlage und das ferne Rauschen der Stadt. Ich goss uns Wein ein, rot und schwer, und reichte ihm das Glas. Unsere Finger berührten sich flüchtig, eine elektrische Ladung, die durch meinen Arm jagte. Wir setzten uns auf die Couch, nah genug, dass ich die Wärme seines Körpers spüren konnte, seine Präsenz wie eine Aura, die mich umhüllte.
Er sprach leise, seine Worte ein Flüstern, das die Luft vibrieren ließ. Seine Augen hielten meine fest, dunkel und intensiv, und ich fühlte, wie sich etwas in mir regte – eine innere Unruhe, die sich in meinem Bauch sammelte, warm und drängend. Ohne Eile stellte er sein Glas ab, drehte sich zu mir, und plötzlich war seine Hand an meiner Wange, warm und fest. Er übernahm die Führung, nicht mit Gewalt, sondern mit einer natürlichen Dominanz, die mich atemlos machte. Sein Daumen strich über meine Unterlippe, und ich öffnete den Mund leicht, spürte die Trockenheit meiner Zunge. Dann küsste er mich. Sein Mund war weich, doch fordernd, seine Lippen pressten sich gegen meine, und ich schmeckte den Wein auf seiner Zunge, herb und süß. Seine Hand glitt in meinen Nacken, zog mich näher, und ich gab nach, mein Körper schmiegte sich an seinen. Die Spannung explodierte in mir, ein Feuerwerk aus Empfindungen: die Rauheit seiner Bartstoppeln an meiner Haut, die Wärme seines Atems, der mit meinem verschmolz.
Er küsste mich tiefer, seine Zunge erkundete meinen Mund mit langsamer Präzision, und ich spürte, wie mein Puls beschleunigte, ein rhythmisches Pochen in meiner Brust, das sich bis in meine Schenkel ausbreitete. Seine freie Hand legte sich auf meine Taille, zog mich enger an sich, und ich fühlte die Härte seiner Muskeln unter seinem Hemd, straff und kontrolliert. Er löste den Kuss, nur um seine Lippen über meinen Hals wandern zu lassen, leichte Bisse, die meine Haut erzittern ließen. „Entspann dich“, murmelte er, seine Stimme ein Vibrieren an meiner Kehle, und ich tat es, lehnte mich zurück, während seine Hände über meinen Körper glitten. Er entkleidete mich langsam, als wäre es ein Ritual. Zuerst der Reißverschluss meines Kleides, der mit einem leisen Geräusch nachgab. Seine Finger streiften meine Schultern, schoben den Stoff herunter, und die kühle Luft der Wohnung traf auf meine erhitzte Haut. Mein BH folgte, seine Hände umfassten meine Brüste, warm und besitzergreifend. Seine Daumen kreisten über meine Brustwarzen, die sich unter seiner Berührung verhärteten, ein scharfer Kontrast zu der Weichheit seiner Haut. Ich keuchte auf, spürte die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen aufsteigen, eine warme, pulsierende Nässe, die mich unruhig machte.